Was ist, wenn…? IntensiveBackup

23. April 2011

Wir haben uns Gedanken
um Ihre Sicherheit gemacht…

Ihre Seite wird gehackt.
Ihr Webhoster meldet Insolvenz.
Die Festplatte auf welcher Ihre Website liegt, erleidet einen Totalschaden.
Wichtige Daten wurden überspielt und Sie benötigen die vorherige Version.

Was ist, wenn?
Für diesen Fall haben wir ein Produkt entwickelt, dass Ihnen diese Sorgen nimmt. IntensiveBackup.

Wir sichern Ihre Daten

  • physikalisch getrennt von Ihrem Webhoster
  • von heute bis vor 14 Tagen inkrementell – und damit immer in 14 Revisionen
  • automatisiert mittels unserer Scripte direkt von Ihrem Server – oder auch nur mit Ihrem FTP-Zugang!
  • inklusive Ihrer wichtigen Datenbanken
  • und unterstützen Sie bei der Einrichtung

Diesen Service bieten wir Ihnen rundum schon ab 10 EUR pro Monat an.

Hier gelangen Sie zu IntensiveBackup!

Wie Sie in Social Media Communities (Xing, Facebook, Twitter) ein großes Netzwerk aufbauen und Neukunden für Ihr Geschäft gewinnen!

07. September 2010

Wie Sie in Social Media Communities
(Xing, Facebook, Twitter) ein großes Netzwerk aufbauen und Neukunden für Ihr Geschäft gewinnen!

Erstmalig in Kassel!

Ihr Referent: David Unzicker
Sie nutzen selbst XING, Facebook oder Twitter? Sie wissen, dass Kontakte der Schlüssel zum Erfolg in jedem Geschäft sind? Dann brauchen Sie nur noch die richtige Anleitung mit der Sie tausende Kontakte gewinnen und deren Aufmerksamkeit auf Ihr Geschäft lenken.

Ich zeige Ihnen: Wie Sie Ihre Kontakte, teilweise vollautomatisch, in Social Media Netzwerken gewinnen und diese auf Ihre Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam machen, ohne das man Sie als nervend empfindet.

Ich zeige Ihnen: Wie Sie Ihre Profile so gestalten, das Sie die höchste Aufmerksamkeit erzielen und wie Sie Ihre Kontakte zu den von Ihnen gewünschten Handlungen auffordern.

Ich zeige Ihnen: Die besten Tools mit denen Sie am effizientesten arbeiten und alle versteckten Funktion der einzelnen Plattformen.

Für nur 79,00 € * werden Sie in 3-4 Stunden zu einem richtig guten Social Media Kontakter!
Die Schulung findet auf der Basis eines Workshops mit max. 10 Teilnehmern statt. Dadurch sind eine hohe Lerneffizienz und die Beantwortung Ihrer individuellen Fragen gewährleistet.

Live-Beweis: Schon in den ersten 10 Minuten gebe Ich Ihnen den Live-Beweis, das es tatsächlich funktioniert Neukunden über Social Media zu gewinnen.

Melden Sie sich jetzt verbindlich an! Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine E-Mail mit allen notwendigen Informationen zum Veranstaltungsort und zur Bezahlung. Ihre Fragen können Sie jederzeit an d.unzicker@platinpower.com richten.

Termin

7. Oktober, 18:00 Uhr
Firma PlatinPower e.K.
Mündener Straße 31, 34123 Kassel

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Kontakt
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* Alle aufgelisteten Preise gelten netto und zzgl. Mehrwertsteuer.
Die Angebote richten sich ausschließlich an den Handel und Gewerbe.

Wichtiger Tipp für Onlinehändler — Achten Sie auf die richtigen Verpackungen!

28. November 2008

Wichtiger Tipp für Onlinehändler;
Achten Sie auf die richtigen Verpackungen!

Verpackungen sind auch für Online-Shops notwendige Utensilien, wenn es um den Versand der Produkte geht, die von Kunden bestellt wurden. Gerade Betreiber kleinerer Onlineshops haben dem Verpackungsmaterial für ihre Produkte allerdings oftmals eher geringe Aufmerksamkeit gewidmet, was bereits in der Vergangenheit bisweilen zu Problemen führte. Ab dem ersten Januar 2009 tritt nun eine geänderte Verpackungsverordnung in Kraft und einmal mehr… wird alles anders werden! Auch für Onlineshops.


Die Bundesrepublik Deutschland weitet Ihre Vorgaben für den geschlossenen Verpackungskreislauf aus

„Ich möchte gute Produkte verkaufen, wie ich sie verpacke, ist Nebensache!“ So mag manch ein Onlinehändler denken. Recht hat er: Wer keine guten Produkte im Sortiment hat, der kann das, was er verkauft, noch so nett und ordnungsgemäß verpacken, er wird wohl keinen riesigen Verkaufserfolg landen. Aber bisweilen sollte man auch den Nebensachen etwas Aufmerksamkeit gönnen, da sich ein Ignorieren ansonsten böse rächen könnte. Wer beispielsweise die Kunden und potenziellen Kunden in seinem Onlineshop in der Vergangenheit nicht darauf aufmerksam machte, dass sie das Verpackungsmaterial an den Shopbesitzer zurückschicken können, damit er sich um die Entsorgung kümmert, und auch nicht an ein Entsorgungsunternehmen angeschlossen war, riskierte eine Abmahnung. Das — so die gute Nachricht aus Sicht der Onlineshop-Besitzer — ist ab dem ersten Januar 2009 nicht mehr so. Das bedeutet jedoch keineswegs, dass Onlinehändler fortan jedes Verpackungsmaterial wählen können, das ihnen beliebt, ohne sich um weitere Dinge zu kümmern. Im Gegenteil: Die Auswahl des erlaubten Verpackungsmaterials wird ab dem ersten Januar 2009 schwieriger. Zuvor hatte der Onlineshop-Besitzer die Auswahl und konnte sich auch dafür entscheiden, selbst Verpackungsmaterialien, die er an private Endverbraucher schickte, zu entsorgen, ohne sich um Lizenzen eines Entsorgungsunternehmens zu kümmern.

Was gilt ab 2009?

Erlaubt ist das allerdings ab dem ersten Januar 2009 nicht mehr: Der geänderte Paragraf 6 der novellierten Verpackungsverordnung besagt, dass Händler und Vertreiber gewährleisten müssen, dass Verpackungsmaterialien, die beim Endverbraucher für Ware, die erstmals in Verkehr gebracht wurde, anfallen, einem Entsorgungssystem eines Entsorgungsunternehmens zugeführt werden. Schauen wir uns zwei Begriffe etwas genauer an. Private Endverbraucher werden wie folgt definiert:

„Private Endverbraucher sind Haushaltungen und vergleichbare Anfallstellen von Verpackungen, insbesondere Gaststätten, Hotels, Kantinen, Verwaltungen, Kasernen, Krankenhäuser, Bildungseinrichtungen, karitative Einrichtungen, Freiberufler und typische Anfallstellen des Kulturbereichs wie Kinos, Opern und Museen, sowie des Freizeitbereichs wie Ferienanlagen, Freizeitparks, Sportstadien und Raststätten. Vergleichbare Anfallstellen sind außerdem landwirtschaftliche Betriebe und Handwerksbetriebe, die über haushaltsübliche Sammelgefäße für Papier, Pappe, Kartonagen und Leichtverpackungen mit nicht mehr als maximal je Stoffgruppe einem 1100-Liter-Umleerbehälter im haushaltsüblichen Abfuhrrhythmus entsorgt werden können.“

Wichtig ist gleichzeitig die Textpassage, in der davon gesprochen wird, dass Ware erstmalig in Verkehr gebracht wird. Wer also bei eBay oder anderswo im Internet Gebrauchtes verkauft, für den gilt die Regelung nicht. Für andere Händler im Internet ist nur noch erlaubt:

  1. Entweder die ausschließliche Nutzung von bereits vorab lizenzierten Verpackungsmaterialien, deren fachgerechte Entsorgung durch die Lizenz der Entsorgungsunternehmen gesichert ist. Bekanntestes Unternehmen für die Entsorgung ist das Duale System Deutschland mit dem Grünen Punkt als Zeichen. Ist das gekaufte Verpackungsmaterial also beispielsweise mit dem Grünen Punkt oder dem Zeichen eines anderen Entsorgungsunternehmens gekennzeichnet, so muss man sich als Online-Händler keine weiteren Sorgen mehr machen. Allerdings müssen dann auch die Füllmaterialien Materialien sein, die bereits als lizenziert Produkte im Handel erworben wurden. Sie haben noch einen Sack mit alten Styroporkugeln im Keller? Gut möglich, dass Sie seinen Inhalt nur noch zum Basteln nutzen können, nicht jedoch, um die Produkte aus Ihrem Shop zu verpacken.
  2. Möchten Sie die Styroporkugeln dennoch verwenden oder aber anderes bei Entsorgern bisher unregistriertes Verpackungsmaterial nutzen, so müssen Sie sich selbst bei einem der Entsorgungsunternehmen anmelden und so die Entsorgung gewährleisten.

Zusammengefasst heißt das: Sie als Online-Shopbesitzer müssen in jedem Fall dafür Sorge tragen, dass Sie für all Ihre Verpackungsmaterialien die Lizenz eines Entsorgungsunternehmens besitzen, sei es, indem Sie ausschließlich vorab lizenzierte Verpackungen wählen, sei es, indem Sie für Ihre noch nicht lizenzierten Verpackungsmaterialien eine Lizenz erwerben. Tun Sie das nicht, so können Regressansprüche folgen, die teuer werden.

Vollständigkeitserklärung

Wer Verpackungsmaterialien oberhalb einer so genannten Bagatellmenge in Umlauf bringt, muss bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer bis zum ersten Mai 2009 zusätzlich eine so genannte Vollständigkeitserklärung abgeben. In dieser Erklärung werden die verwendeten Verpackungen nach Art des verwendeten Materials (z.B. Pappe, Glas, Kunststoff) aufgelistet, zusätzlich muss die Erklärung Informationen zur Entsorgung enthalten. Viele kleinere Onlineshops müssen sich um eine Vollständigkeitserklärung allerdings nicht kümmern. Die Grenzen für Bagatellmengen liegen beispielsweise bei

  • 80 Tonnen bei Glas oder
  • 50 Tonnen Papier, Pappe, Karton pro Jahr.

Sollten Sie die bequemere Lösung entscheiden ein Entsorgungsunternehmen zu wählen, welches die Lizenz  bestitzt für Sie landesweit die Entsorgungen vorzunehmen, so  empfehlen wir Ihnen hierfür Zentek® Entsorgungssysteme.

Hockeystore — Umsatzsteigerung von 250% mit SEO von PlatinPower

06. November 2008

Hockeystore — Umsatzsteigerung von 250%
mit SEO von PlatinPower

06.11.2008 – Suchmaschinen-Optimierung (SEO) von PlatinPower hat dem Onlineshop Hockeystore.de eine Fülle neuer Kunden beschert. Der Shopbetreiber kann seit Beginn der SEO-Maßnahmen im November 2008 eine Umsatzsteigerung von 250% verbuchen. Wie bei all seinen SEO-Kunden hat PlatinPower auch beim Hockeystore.de nicht auf kurzfristige, sondern auf eine nachhaltige Optimierung gesetzt. Das hat sich innerhalb weniger Monate bezahlt gemacht und dem Onlineshop für Sportartikel mit einem Schwerpunkt auf allen Hockey-Varianten Top-Positionen bei Google gesichert.

Insgesamt rund 24 Millionen Ergebnisse werden aufgelistet, gibt man in der Eingabemaske der Suchmaschine den Begriff „hockey shop“ ein. Hockeystore.de hat es dennoch bis auf Rang DREI (Stand: November 2008) der Ergebnisliste geschafft. Das Unternehmen ist bereits seit Juli 2008 PlatinPower-Kunde. PlatinPower entwickelte ständig den Shop weiter und baute weitere Funktionen aus. Das hat auch für die anschließenden SEO-Maßnahmen Vorteile gebracht. PlatinPower achtete von Anfang an auf eine Programmierung, die den Suchrobots der Suchmaschinen keine Hindernisse in den Weg stellt und integrierte Schlüsselbegriffe für die Suchmaschinen in den Textcontent der erstellten Seiten. Alle Dienstleistungen für den Hockeystore rund um lukrative Geschäfte im Internet sind aus einer Hand gekommen: von den Spezialisten der Agentur PlatinPower. Fullservice von PlatinPower hat sich einmal mehr ausgezahlt.

Linkbaiting und Query deserves freshness oder Sprechen Sie Marketing?

12. August 2008

Linkbaiting und Query deserves freshness
oder Sprechen Sie Marketing?

Internetmarketing hat seine ganz eigene Sprache, die man auch erst einmal lernen muss. Man kann sich natürlich mit Worten wie Linkbaiting oder Query deserves freshness bewaffnen, um bei Kunden irgendwie kompetent zu wirken, und dabei versuchen, Fragen nach dem Sinn dieser Worte auszuweichen, weil man ihn selbst gar nicht so richtig verstanden hat. Man kann seinen Kunden allerdings auch erklären, was Worte wie Linkbaiting und Query deserves freshness wirklich bedeuten,welche Rolle sie etwa im Marketing des Kunden oder für den Kunden spielen könnten: auch, um die eigene Arbeit als Internet-Marketing-Spezialist transparenter zu machen. Wir ganz persönlich finden Letzteres besser! Also schauen wir doch einfach einmal, was mit diesen beiden Begriffen gemeint ist und beginnen mit dem Linkbaiting.

Ein paar Takte zum Linkbaiting

Linkbaiting klingt irgendwie Englisch: Link ist ja mittlerweile bekannt als Verbindung von zwei Bereichen innerhalb einer Webpräsenz oder von Webseite zu Webseite; „to bait“ heißt auf Deutsch „ködern“. Also bedeutet „Linkbaiting“ vom Wortsinn her erst einmal „Link ködern“.

So ganz weiter hilft das aber noch nicht. Also, grundsätzlich gilt: Jeder Link, der von einer anderen Website auf Ihre gesetzt wird, ist Gold wert. Warum? Weil Googles Suchrobots eine Webseite unter Anderem dann als wichtig einstufen und weit oben auf der Ergebnisliste passender Suchanfragen auflisten, wenn die Seite von vielen anderen Seiten aus verlinkt und von dort aus erreichbar wird. Die Logik, die dahinter steht, ist einfach: Seiteninhalte, auf die oft verlinkt wird, müssen eigentlich ganz schön bedeutend sein.

Die Kunst sanfter Beeinflussung
Nun kann man als Webmaster oder Marketingexperte eines Webmasters solche Verlinkungen natürlich bis zu einem gewissen Grad beeinflussen, indem man Inhalte erzeugt, die eine Verlinkung geradezu herausfordern. Schaffen Sie für Internetnutzer einen deutlichen Mehrwert und die Chance, dass auf Ihre Inhalte verlinkt wird, steigt kräftig: Ein einzelner sehr guter Artikel reicht dazu meist nicht aus, es sei denn, Sie haben exklusiv Sensationen zu verkünden, waren etwa bei der ersten Geburt eines dreiköpfigen Schweinehundes dabei. DAS passiert aber eher selten! ;-)

Werden Sie zum Sammler
Sie können durchaus auf Content aus Trendthemen setzen; dann sollten sie jedoch Themen-Sammlungen integrieren, die zu Ihrer Seite passen: vielleicht Kochrezepte aus dem hohen Norden, alle Fußballergebnisse aus internationalen Turnieren des 1. FC Köln [das macht für die letzten Jahre sehr wenig Arbeit ;-)]. Vielleicht bieten Sie auch kostenlose Fotos, Sounds, kleine Programme, eBooks, Bildschirmschoner an; auch hier spielt Masse fürs Linkbaiting eine ebenso große Rolle wie Klasse. Wenn Sie zwei, drei kostenlose Bildschirmschoner anbieten, werden Sie nur wenige animieren, auf Ihre Seite zu verlinken, sind es dreißig oder vierzig oder gar mehr, kann das Ganze sehr erfolgreich werden. Achten Sie allerdings darauf, nicht Dinge anzubieten, die bereits von Dutzenden anderer Webmaster in fast gleicher Machart ebenfalls angeboten werden. Ihre ganze Energie würde verpuffen. Ideen sind gefragt, Ideen und Fantasie.

Ratings und Listen sind klasse
Leute lieben Ratings, Charts, die sich mit dem Besten, dem Schönsten, Höchsten und anderen Rekorden beschäftigen oder aber mitunter einfach auch mit persönlichen Vorlieben. Listen und Ratings sind relativ schnell konsumierbar und ein Magnet, wenn das Thema selbst interessant ist; genau deshalb sind Listen und Ratings auch fürs Linkbaiting perfekt. Bleibt die Frage: Was könnte die Leute interessieren? Die reichsten Deutschen vielleicht, die Städte Deutschlands mit den höchsten Verbrechensraten oder — falls Sie eine Fotoseite besitzen — die teuersten Pressefotos, die jemals verkauft wurden? Auch hier gilt natürlich: Ihre Ratings und Listen sollten zum Inhalt Ihrer Seite passen.

Erzählen Sie davon, was Sie tun!
Sollten Sie sich beispielsweise für die Liste der reichsten Deutschen als Zusatzcontent Ihrer Webseite entschieden haben, für die FC-Köln – Ergebnisse oder spannende Fotos, Programme, eBooks, dann erzählen Sie Bloggern von Ihrem fabelhaften Content oder schreiben Sie eine kleine Pressemitteilung. Wenn Ihnen da wirklich etwas Gutes eingefallen ist, könnte sich durchaus auch die Presse dafür interessieren; dann wiederum bekommen noch mehr Menschen mit, dass Ihre inhaltlichen Angebote existieren und noch mehr Menschen kommen auf die Idee, auf Ihre Seite zu verlinken. Schieben Sie das Linkbaiting etwas an, dann kommt es schneller in Fahrt.

Query deserves freshness

Kommen wir zum zweiten Begriff, den wir hier erklären möchten, der Query deserves freshness. Wir haben Ihnen bisher erzählt, dass eine gute Verlinkung einer Webseite mit anderen Webseiten sehr wichtig ist, weshalb Linkbaiting als sinnvolles Instrument für Internetmarketing dient. Aber es gibt da noch einen anderen Weg, seine Seite bei passenden Suchanfragen unter Googles Top10 zu bringen. Google hat sich da nämlich etwas überlegt; mitunter rücken aktuelle Ereignisse Suchbegriffe in Suchmaschinen in den Vordergrund, die zuvor nicht im Vordergrund standen. Nehmen wir einmal an, Bill Gates würde morgen einen kleinen Fußballclub in den USA kaufen, um mit ihm irgendwann ganz groß in den weltweiten Sport einzusteigen. Nennen wir diesen fiktiven Club einmal „Dallas Soccer“. Dann sind natürlich ganz plötzlich Seiten mit aktuellen Inhalten über diesen Club und Bill Gates sehr interessant.

Auch schlecht verlinkte Seiten sind mitunter für Google ein Hit

Möglicherweise existiert eine relativ gut verlinkte Seite über den Club im Netz, die allerdings keine aktuellen News mehr bringt. Die wäre dann für all diejenigen nutzlos, die sich erst für den Club interessieren, seit Bill Gates ihn übernommen hat; wer vor zwei Jahren Trainer des Teams gewesen ist, ist für solche Leute dann nur am Rande bedeutend.

Google hat für solche Fälle, in denen aktuelle Geschehnisse für ein plötzliches Interesse an einem Thema sorgen, eine  formelhafte Handlungsanweisung für die Suchrobots entwickelt, die Webseiten-Inhalte aufspüren und bewerten. Webseiten mit aktuellen Inhalten zu gerade heiß diskutierten Themen landen durch sie weit oben in der Ergebnisliste bei relevanten Suchanfragen. Wer — um zum fiktiven Beispiel zurückzukehren — nun etwa Aktuelles zu „Dallas Soccer“ auf seiner Webseite schreibt, kann auch mit einer schlecht verlinkten Seite ganz oben in der Ergebnisliste landen. Nochmals, um Missverständnissen vorzubeugen: Das mit Bill Gates und „Dallas Soccer“, das WAR EIN FIKTIVES BEISPIEL.

Digg und Yigg

Was klingt, wie zwei Freunde aus einer US-amerikanischen Soap-Opera, das sind in Wahrheit bekannte Social-Bookmarking-Dienste; das bedeutet: Sie und alle anderen, die mit ihren Webseiten im Netz der Netze etwas zu bieten haben, können hier Nachrichten schreiben, veröffentlichen, von den Digg- und Yigg-Nutzern bewerten lassen (und von deren existieren eine ganze Menge) und natürlich auf die eigene Webseite verlinken.

Sollten Sie also [wir kommen wieder zu Bill ;-)] nach Bill Gates spektakulärem (und immer noch fiktivem) Engagement im US-amerikanischen Fußball einen kleinen Artikel zum Thema bei Digg oder Yigg veröffentlichen, machen Sie damit nicht allein Internetnutzer auf Ihren Inhalt aufmerksam. Auch die Google-Suchrobots registrieren Sie dort und sorgen wiederum dafür, dass Sie bei Google weiter nach Vorne kommen, was Ihrer Webseite wiederum neue Besucher bringt, was wiederum den Erfolg Ihres Webprojekts steigert. Denken Sie immer daran: Je mehr Besucher Ihre Seite bekommt, desto eher profitieren Sie, wenn Sie beispielsweise nach Werbekunden oder Partnern aus Partnerprogrammen schielen, also nach Menschen, die Ihnen Geld zahlen, falls potenzielle Kunden auf Ihrer Seite sich beispielsweise dazu hinreißen lassen, durch Klicken auf die Werbung die Seite des Anbieters anzusteuern. Und Sie profitieren durch hohe Besucherzahlen natürlich auch, wenn Sie selbst etwas verkaufen möchten.

Auf der Suche nach neuen Suchtrends

Internet Marketing Experten können so etwas wie Query deserves freshness für ihre Kunden nutzen. Sie spüren aktuelle Suchtrends auf und kreieren ihren Kunden dazu passende Inhalte, die die Suchtrends bedienen und dabei weit vorne bei Google auftauchen. So können auch Seiten, deren Verlinkung noch eher schwach ist, ganz schell und kurzfristig sehr viel Besuch aus dem Netz bekommen. Um noch ein konkretes Beispiel zu bringen, bei welchem Thema man den neuen Bewertungsmechanismus von Google nutzen könnte: Sie kennen DSDS? Deutschland sucht den Superstar? Hier werden immer wieder Helden gekürt, die plötzlich viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Wer nach dem Finale Inhalte über Thomas Godoj auf seiner Webseite hatte, dem schenkte Google eine Weile lang ganz besonders liebevolle Aufmerksamkeit ;-).

Gern gesehene, weiterführende Quellen:

PlatinPower bietet seinen Kunden modernes Zahlungsmanagement mit PayOne

14. Juli 2008

PlatinPower bietet seinen Kunden modernes Zahlungs- management mit PayOne

14.07.2008 – Seit Juni 2008 ist PlatinPower Kooperationspartner des Online-Paymentanbieters PayOne. Durch die Partnerschaft kann PlatinPower seinen Kunden auch die Integration umfangreicher Zahlungssysteme in Webprojekte wie Onlineshops anbieten. Kunden der Onlineshops können dadurch bei Bestellungen entscheiden, ob sie etwa mit Kreditkarte, Paypal, Giroüberweisung oder mit einem der vielen anderen unterstützten Zahlungssysteme bezahlen.

Darüber hinaus stellt PayOne Shopbesitzern verschiedene Module zur Verfügung, die ihr Zahlungsmanagement unterstützen: dazu gehören etwa Aufgaben wie Bonitätsprüfungen bei potenziellen Kunden, Rechnungsstellung, Kontrolle von Zahlungseingängen sowie Mahnungen für ausbleibende Zahlungen. PlatinPower übernimmt auch in diesem Fall die Beratung und sämtliche erforderlichen Schritte, um alle vom Kunden erwünschten PayOne – Module einzurichten. Für PayOne als Partner hat sich PlatinPower ganz bewusst entschieden. Beim Unternehmen PayOne handelt es sich um ein etabliertes und zuverlässiges Unternehmen für ePayment in Deutschland.

Für uns war von Anfang an klar, dass wir unseren Kunden durch eine Partnerschaft mit PayOne ein attraktives Zusatzangebot bieten können“, sagt Patrick Beck, Geschäftsführer von PlatinPower, „PayOne war deshalb für uns erste Wahl“.

Das Zahlungsmittel ist kaufentscheidend

08. Juli 2008

Eine wichtige Frage bei der Auswahl von Onlineshops:

Wie kann ich zahlen?

Kunden zahlen am liebsten nach dem Kauf, also, wenn sie die bestellte Ware bereits erhalten haben. Wird Ware dagegen nur gegen Vorkasse und dann ohne Rabatte geliefert, so brechen 79% aller potenziellen Kunden eines Onlineshops die Bestellung ab. Herausgefunden wurde das im Rahmen einer zwischen März und Mai 2008 von einem Ableger der Universität Regensburg und einem E-Commerce-Konsortium durchgeführten Befragung. Die Wahl der richtigen Zahlungsmöglichkeiten kann also für den Erfolg oder Misserfolg eines Onlineshops ausschlaggebend sein.


Lastschrift und Kreditkarte sind gemeinsame Gewinner.

An der Befragung zum Thema „Kauferfahrungen im Internet“ nahmen insgesamt 1400 Menschen teil. Ein wichtiges Ergebnis: Die Zahlungsmethode „Vorkasse“ ist in den meisten Fällen extrem unbeliebt.

Sie mag dem Besitzer des Onlineshops größtmögliche Sicherheit geben, da er seine Ware ja erst verschickt, wenn er das Geld dafür kassiert hat. Andererseits gibt es kaum etwas, das potenzielle Kunden mehr abschreckt. Insbesondere bei teureren Produkten lehnen die Konsumenten im Internet diese Zahlungsmethode ab; 88% der Befragten würden beispielsweise keinen Laptop kaufen, falls sie das Geld dafür vorab bezahlen müssten. Über die Hälfte aller Teilnehmer an der Studie würde gar in dem Fall auf den Kauf verzichten, wenn sie nicht anderswo ein vergleichbares Produkt ohne Vorkasse bekommt. Daher sollte sich jeder Onlineshop-Besitzer sehr gut überlegen, ob er allein Vorkasse als Zahlungsmöglichkeit anbietet. Die Attraktivität der Möglichkeit „Vorkasse“ für den potenziellen Kunden kann allerdings durch spezielle Rabatte gesteigert werden, die der Shopbesitzer vorab zahlenden Kunden gewährt. Ein dreiprozentiger Rabatt beim Kauf mit Vorkasse — so die Studie — bringt immerhin 22% der befragten Studienteilnehmer dazu, sich für diese Zahlungsform zu entscheiden. Interessanterweise scheint auch die Online-Auktionsbörse eBay das Ergebnis der Studie auf den Kopf zu stellen. Während die Befragten einer Vorkasse-Zahlung bei Onlineshops — wie bereits erwähnt — eher skeptisch gegenüberstehen, bezahlten 82% von ihnen schon einmal bei eBay ersteigerte Waren vorab. Die Risikobereitschaft scheint hier also deutlich höher zu liegen.

Zahlung bei Rechnungserhalt ist Trumpf

Viel beliebter ist bei Kunden im Allgemeinen jedoch — betrachtet man das Kaufverhalten in Onlineshops — die Zahlung, bei der die Ware mitsamt Rechnung ausgeliefert und erst hinterher bezahlt wird.

Die durchschnittliche Abbruchquote bei der Onlinebestellung wird bei dieser Zahlungsmethode um 80% reduziert. Allerdings trägt der Shopbesitzer hierbei auch das größte Risiko, Ware zu liefern und anschließend lange auf sein Geld warten zu müssen. Sicherer sind für ihn die Zahlungsmethoden Lastschrift und Kreditkarte: Hier reduzierte sich die Zahl der abgebrochenen Bestellungen immerhin noch um 60%. Noch eher selten werden Zahlungssysteme wie Paypal und Click&Buy genutzt. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen.

Sinnvolle Redirects

27. Februar 2008

Sinnvolle Redirects – Bedachtes Weiterleiten

Wenn Ihre Domain umgezogen ist, benötigen Sie meist eine Weiterleitung um die Besucher der alten Seiten aufzufangen. Hierfür gibt es drei Varianten, welche Ihnen auf ganz unterschiedliche Weise die Wege öffnen. Eine Übersicht des Themas:

Der Header-Redirect ist der empfehlenswerteste Redirect, den Sie anwenden können. Er wird auch von Suchmaschinen wie Google empfohlen und stellt auch den seriösesten Eindruck dar, da er nicht wie der Frame-Redirect die Herkunft der Seite “verschleiert”. Es gibt mehrere Methoden für einen Header-Redirect:

  • in der .htaccess
  • per PHP-Header
  • mod_rewrite

Variante .htaccess

Wir nehmen an www.domain-A.de soll auf www.domain-B.de weitergeleitet werden. Variante .htaccess Wir legen auf www.domain-A.de eine Datei namens .htaccess an. In Windows-Systemen kann man diese nicht aus dem Explorer anlegen, daher können wir diese auch anders nennen und auf dem Server umbenennen. In diese .htaccess schreiben wir Folgendes:

Redirect permanent / http://www.domain-B.de/

Damit wird jede Anfrage die auf / gelangt (also JEDE Anfrage auf die Domain) an www.domain-B.de weitergeleitet. Das “permanent” bewirkt einen 301er Redirect. Wäre dies nicht der Fall wäre würde ein 302er Redirect eingesetzt.

Variante php-header

Man kann den Redirect ebenfalls in PHP steuern lassen, um so beispielsweise abzufragen welche Sprache der Besucher spricht und diesen entsprechend weiterleiten zu lassen.

<?php
header("HTTP/1.1 301 Moved Permanently");
header("Location: http://www.domain-B.de/");
header("Connection: close");
?>

Variante per mod_rewrite

Sofern mod_rewrite auf dem Server aktiviert ist, kann man auch die Version mit mod_rewrite einsetzen:

RewriteEngine On
RewriteRule ^(.*)\.html$ http://www.domain-B.de/$1.html [R=301,L]

Prüfen der Weiterleitungsart

Welche Art der Header-Weiterleitung nun wirklich genutzt wird, kann mit einem HTTP Status Code Checker analysiert werden. Zeigt dieser einen Status Code 302, so kann man gezielt eingreifen.

Frame-Redirect

Beim Frame-Redirect wird Ihre Seite in einen Frame gepackt. Domain A enthält exakt die gleiche Seite wie Domain B. Jedoch wird die Seite nur wie durch ein Fenster in einem anderen Haus angezeigt. Diese Variante ist nicht sehr
suchmaschinenfreundlich und Ihre Besucher werden es nicht mögen, denn die Besucher surfen innerhalb des Frames. Folge: Die Adresszeile ändert sich nicht und Ihre Besucher können die Unterseiten nicht bookmarken. In manchen
Fällen ist es allerdings doch sinnvoll einen Frame-Redirect einzusetzen. In der Praxis legt man eine index.html auf der entsprechenden Domain an und füllt diese mit dem anzuzeigenden Frame.

<html>
<head>
<title>Beispiel Frame-Redirect</title>
</head>
<frameset cols="100%,*" rows="*" frameborder=0 border=0>
<frame src="http://www.platinpower.com/">
</frameset>
</html>

Meta-Refresh

Häufig benutzt, aber nie gewollt – der Meta-Refresh. Ungeahnte Webmaster setzen Meta-Refreshs ein, um beispielsweise nach x Sekunden den Besucher auf die nächste Seite zu gelangen. Was sie jedoch nicht wissen, ist, dass diese Methode von Google genauso abgewertet wird, wie von den Benutzern, die mit aller Hektik von Seite zu Seite gerissen werden. Nur in wenigen Fällen ist ein Meta-Refresh sinnvoll. Beispielsweise möchte man in einem geschlossenem CMS den Besuchern nach dem Speichern der Änderungen das klicken auf “weiter” ersparen und leitet diese nach 3 Sekunden weiter.

  • Da ein Login erforderlich ist, bekommt Google & Co. nichts davon mit und
    man brauch sich nicht um gehijackte Seiten zu sorgen.
  • Die Besucher haben genug Zeit, um die kleine Information zu lesen, dass alles O.K. ist.

In dem Fall ist der Meta-Refresh in Ordnung. Dafür baut man ihn einfach zwischen die head-Tags:

<meta http-equiv="refresh" content="2;url=http://www.domain-B.de/">

Der “böse” 302er Redirect

Der 302er Redirect ist wohl einer der häufigst erwähntesten Redirects, von denen man hört. Dieser sagt nicht aus, dass
die Seite dauerhaft, sondern nur temporär nicht erreichbar ist. Bei Google bewirkte dies aus simpler Logik heraus beim linken von beliebten Seiten aus das entfernen der verlinkten Seite aus den Suchmaschinen und brachte viel Unruhe bei den “guten” SEOs und viele Klagen. Momentan arbeitet Google mit etwas Erfolg an der Problematik.

Transparente PNGs im Internet Explorer

18. Januar 2008

Transparente PNGs im Internet Explorer

Wenn Sie schon einmal versucht haben transparente PNGs im Internet Explorer darzustellen, dann haben Sie sicherlich gemerkt, dass dieser schönen transparenten Farbverläufen und Schattierungen in ein hässliches Grau verwandelt. Das liegt daran, dass die Transparenz von PNGs noch nicht richtig im Internet Explorer implementiert ist. Doch es gibt eine Notlösung – einen von Microsoft bereitgestellten Filter, der wie im Folgenden angewandt wird:

<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.1//EN"
"http://www.w3.org/TR/xhtml11/DTD/xhtml11.dtd">
<html>
<head>
<title>Transparente PNGs</title>
<meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1">
<style type="text/css">

#image {
width:211px;
height:55px;
filter:progid:DXImageTransform.Microsoft.
AlphaImageLoader(src='logo.png', sizingMethod='scale');
}
</style>
</head>
<body>
<div id="image"></div>
</body>
</html>

Die Grafik muss also in einen Container gepackt werden und mit einem von Microsoft bereitgestellten Filter gefüllt werden. Da man, falls Sie das schon versucht haben, nicht gleichzeitig ein background-image setzen kann, muss man für den IE ein Conditional Comment einfügen oder gleich von vorn herein per PHP-Code abfragen welcher Browser es ist. Ich bevorzuge den Conditional Comment als Browserweiche:

<!--[if lt IE 6]>
<link href="style.css" rel="stylesheet" type="text/css" />
<link href="ie.css" rel="stylesheet" type="text/css" />
<![endif]-->

Jetzt können Sie in die style.css für den Container in der style.css die Grafik per background-image:url(…) und in der ie.css per background-image:none; filter:… einbinden und es wird in beiden Browsern laufen.

Der Firefox-Browser hat solche Probleme nicht.

Nachtrag:
Mit diversen Tools kann man seine PNGs auch tweaken, sodass diese ohne Javascripts/CSS-Hacks einwandfrei dargestellt werden können. Hier gibts weitere Informationen zum PNG-Tweaking.