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	<title>PlatinPower e.K. &#187; Marketing</title>
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	<description>Werbung, Marketing &#38; Spezialist für Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Wie Sie in Social Media Communities (Xing, Facebook, Twitter) ein großes Netzwerk aufbauen und Neukunden für Ihr Geschäft gewinnen!</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 23:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Beck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie nutzen selbst XING, Facebook oder Twitter? Sie wissen, dass Kontakte der Schlüssel zum Erfolg in jedem Geschäft sind? Dann brauchen Sie nur noch die richtige Anleitung mit der Sie tausende Kontakte gewinnen und deren Aufmerksamkeit auf Ihr Geschäft lenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie Sie in Social Media Communities<br />
(Xing, Facebook, Twitter) ein großes Netzwerk aufbauen und Neukunden für Ihr Geschäft gewinnen!</h2>
<p><strong>Erstmalig in Kassel!</strong><br />
<span class="alignright" style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-370" title="David Unzicker" src="http://www.platinpower.com/wp-content/uploads/david1.jpg" alt="" width="140" height="185" /><br />
 <small>Ihr Referent: David Unzicker</small> </span>Sie nutzen selbst XING, Facebook oder Twitter? Sie wissen, dass Kontakte der Schlüssel zum Erfolg in jedem Geschäft sind? Dann brauchen Sie nur noch die richtige Anleitung mit der Sie tausende Kontakte gewinnen und deren Aufmerksamkeit auf Ihr Geschäft lenken.<br />
<strong><span style="color: #178aa6;">Ich zeige Ihnen:</span> </strong>Wie Sie Ihre Kontakte, teilweise vollautomatisch, in Social Media Netzwerken gewinnen und diese auf Ihre Produkte oder Dienstleistungen aufmerksam machen, ohne das man Sie als nervend empfindet.</p>
<p><span style="color: #178aa6;"><strong>Ich zeige Ihnen:</strong> </span>Wie Sie Ihre Profile so gestalten, das Sie die höchste Aufmerksamkeit erzielen und wie Sie Ihre Kontakte zu den von Ihnen gewünschten Handlungen auffordern.</p>
<p><span style="color: #178aa6;"><strong>Ich zeige Ihnen:</strong></span> Die besten Tools mit denen Sie am effizientesten arbeiten und alle versteckten Funktion der einzelnen Plattformen.</p>
<p>Für nur <strong>79,00 € * </strong>werden Sie in <strong>3-4 Stunden</strong> zu einem richtig guten Social Media Kontakter!<br />
Die Schulung findet auf der Basis eines Workshops mit max. 10 Teilnehmern statt. Dadurch sind eine hohe Lerneffizienz und die Beantwortung Ihrer individuellen Fragen gewährleistet.</p>
<p><strong>Live-Beweis: </strong>Schon in den ersten 10 Minuten gebe Ich Ihnen den Live-Beweis, das es tatsächlich funktioniert Neukunden über Social Media zu gewinnen.</p>
<p><strong>Melden Sie sich jetzt verbindlich an!</strong> Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung eine E-Mail mit allen notwendigen Informationen zum Veranstaltungsort und zur Bezahlung. Ihre Fragen können Sie jederzeit an <a href="mailto:d.unzicker@platinpower.com" rel="nofollow" >d.unzicker@platinpower.com</a> richten.</p>
<p><span style="color: #178aa6;"><strong>Termin</strong></span></p>
<p>7. Oktober, 18:00 Uhr<br />
Firma PlatinPower e.K.<br />
Mündener Straße 31, 34123 Kassel</p>
<p><span style="color: #178aa6;"><strong>Jetzt anmelden</strong></span></p>

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		<p class="cf-sb"><input type="submit" name="sendbutton7" id="sendbutton7" class="sendbutton" value="Jetzt buchen!" onclick="return cforms_validate('7', false)"/></p></form>
<p>* Alle aufgelisteten Preise gelten netto und zzgl. Mehrwertsteuer.<br />
Die Angebote richten sich ausschließlich an den Handel und Gewerbe.</p>
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		<title>Linkbaiting und Query deserves freshness oder Sprechen Sie Marketing?</title>
		<link>http://www.platinpower.com/weblog/marketing/linkbaiting-und-query-deserves-freshness/</link>
		<comments>http://www.platinpower.com/weblog/marketing/linkbaiting-und-query-deserves-freshness/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 03:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Beck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptmierung]]></category>
		<category><![CDATA[linkbaiting]]></category>
		<category><![CDATA[query deserves freshness]]></category>
		<category><![CDATA[sem]]></category>

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		<description><![CDATA[Internetmarketing hat seine ganz eigene Sprache, die man auch erst einmal lernen muss. Man kann sich natürlich mit Worten wie Linkbaiting oder Query deserves freshness bewaffnen, um bei Kunden irgendwie kompetent zu wirken, und dabei versuchen, Fragen nach dem Sinn dieser Worte auszuweichen, weil man ihn selbst gar nicht so richtig verstanden hat. Man kann seinen Kunden allerdings auch erklären, was Worte wie Linkbaiting und Query deserves freshness wirklich bedeuten, welche Rolle sie etwa im Marketing des Kunden oder für den Kunden spielen könnten: auch, um die eigene Arbeit als Internet-Marketing-Spezialist transparenter zu machen. Wir ganz persönlich finden Letzteres besser! Also schauen wir doch einfach einmal, was mit diesen beiden Begriffen gemeint ist und beginnen mit dem Linkbaiting.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Linkbaiting und Query deserves freshness<br />
<em>oder</em> Sprechen Sie Marketing?</h2>
<table class="design mag" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="first"><strong>Internetmarketing hat seine ganz eigene Sprache, die man auch erst einmal lernen muss. Man kann sich natürlich mit Worten wie Linkbaiting oder Query deserves freshness bewaffnen, um bei Kunden irgendwie kompetent zu wirken, und dabei versuchen, Fragen nach dem Sinn dieser Worte auszuweichen, weil man ihn selbst gar nicht so richtig verstanden hat. Man kann seinen Kunden allerdings auch erklären, </strong><strong>was Worte wie Linkbaiting und Query deserves </strong></td>
<td><strong>freshness </strong><strong>wirklich bedeuten,</strong><strong>welche Rolle sie etwa im Marketing des Kunden oder für den Kunden spielen könnten: auch, um die eigene Arbeit als Internet-Marketing-Spezialist transparenter zu machen. Wir ganz persönlich finden Letzteres besser! Also schauen wir doch einfach einmal, was mit diesen beiden Begriffen gemeint ist und beginnen mit dem Linkbaiting.</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Ein paar Takte zum Linkbaiting</h3>
<p><strong>Linkbaiting klingt irgendwie Englisch: Link ist ja mittlerweile bekannt als Verbindung von zwei Bereichen innerhalb einer Webpräsenz oder von Webseite zu Webseite; „to bait“ heißt auf Deutsch „ködern“. Also bedeutet „Linkbaiting“ vom Wortsinn her erst einmal „Link ködern“. </strong></p>
<table class="design mag" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="first">So ganz weiter hilft das aber noch nicht. Also, grundsätzlich gilt: Jeder Link, der von einer anderen Website auf Ihre gesetzt wird, ist Gold wert. Warum? Weil Googles Suchrobots eine Webseite unter Anderem dann als wichtig einstufen und weit oben auf der Ergebnisliste</td>
<td>passender Suchanfragen auflisten, wenn die Seite von vielen anderen Seiten aus verlinkt und von dort aus erreichbar wird. Die Logik, die dahinter steht, ist einfach: Seiteninhalte, auf die oft verlinkt wird, müssen eigentlich ganz schön bedeutend sein.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Die Kunst sanfter Beeinflussung</strong><br />
Nun kann man als Webmaster oder Marketingexperte eines Webmasters solche Verlinkungen natürlich bis zu einem gewissen Grad beeinflussen, indem man Inhalte erzeugt, die eine Verlinkung geradezu herausfordern. Schaffen Sie für Internetnutzer einen deutlichen Mehrwert und die Chance, dass auf Ihre Inhalte verlinkt wird, steigt kräftig: Ein einzelner sehr guter Artikel reicht dazu meist nicht aus, es sei denn, Sie haben exklusiv Sensationen zu verkünden, waren etwa bei der ersten Geburt eines dreiköpfigen Schweinehundes dabei. DAS passiert aber eher selten! ;-)</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Werden Sie zum Sammler</strong><br />
Sie können durchaus auf Content aus Trendthemen setzen; dann sollten sie jedoch Themen-Sammlungen integrieren, die zu Ihrer Seite passen: vielleicht Kochrezepte aus dem hohen Norden, alle Fußballergebnisse aus internationalen Turnieren des 1. FC Köln [das macht für die letzten Jahre sehr wenig Arbeit ;-)]. Vielleicht bieten Sie auch kostenlose Fotos, Sounds, kleine Programme, eBooks, Bildschirmschoner an; auch hier spielt Masse fürs Linkbaiting eine ebenso große Rolle wie Klasse. Wenn Sie zwei, drei kostenlose Bildschirmschoner anbieten, werden Sie nur wenige animieren, auf Ihre Seite zu verlinken, sind es dreißig oder vierzig oder gar mehr, kann das Ganze sehr erfolgreich werden. Achten Sie allerdings darauf, nicht Dinge anzubieten, die bereits von Dutzenden anderer Webmaster in fast gleicher Machart ebenfalls angeboten werden. Ihre ganze Energie würde verpuffen. Ideen sind gefragt, Ideen und Fantasie.</p>
<p style="padding-left: 60px;"><strong>Ratings und Listen sind klasse</strong><br />
Leute lieben Ratings, Charts, die sich mit dem Besten, dem Schönsten, Höchsten und anderen Rekorden beschäftigen oder aber mitunter einfach auch mit persönlichen Vorlieben. Listen und Ratings sind relativ schnell konsumierbar und ein Magnet, wenn das Thema selbst interessant ist; genau deshalb sind Listen und Ratings auch fürs Linkbaiting perfekt. Bleibt die Frage: Was könnte die Leute interessieren? Die reichsten Deutschen vielleicht, die Städte Deutschlands mit den höchsten Verbrechensraten oder — falls Sie eine Fotoseite besitzen — die teuersten Pressefotos, die jemals verkauft wurden? Auch hier gilt natürlich: Ihre Ratings und Listen sollten zum Inhalt Ihrer Seite passen.</p>
<p><strong>Erzählen Sie davon, was Sie tun!</strong><br />
Sollten Sie sich beispielsweise für die Liste der reichsten Deutschen als Zusatzcontent Ihrer Webseite entschieden haben, für die FC-Köln – Ergebnisse oder spannende Fotos, Programme, eBooks, dann erzählen Sie Bloggern von Ihrem fabelhaften Content oder schreiben Sie eine kleine Pressemitteilung. Wenn Ihnen da wirklich etwas Gutes eingefallen ist, könnte sich durchaus auch die Presse dafür interessieren; dann wiederum bekommen noch mehr Menschen mit, dass Ihre inhaltlichen Angebote existieren und noch mehr Menschen kommen auf die Idee, auf Ihre Seite zu verlinken. Schieben Sie das Linkbaiting etwas an, dann kommt es schneller in Fahrt.</p>
<h3>Query deserves freshness</h3>
<table class="design mag" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="first">Kommen wir zum zweiten Begriff, den wir hier erklären möchten, der Query deserves freshness. Wir haben Ihnen bisher erzählt, dass eine gute Verlinkung einer Webseite mit anderen Webseiten sehr wichtig ist, weshalb Linkbaiting als sinnvolles Instrument für Internetmarketing dient. Aber es gibt da noch einen anderen Weg, seine Seite bei passenden Suchanfragen unter Googles Top10 zu bringen. Google hat sich da nämlich etwas überlegt; mitunter rücken aktuelle Ereignisse Suchbegriffe</td>
<td>in Suchmaschinen in den Vordergrund, die zuvor nicht im Vordergrund standen. Nehmen wir einmal an, Bill Gates würde morgen einen kleinen Fußballclub in den USA kaufen, um mit ihm irgendwann ganz groß in den weltweiten Sport einzusteigen. Nennen wir diesen fiktiven Club einmal „Dallas Soccer“. Dann sind natürlich ganz plötzlich Seiten mit aktuellen Inhalten über diesen Club und Bill Gates sehr interessant.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4><strong>Auch schlecht verlinkte Seiten sind mitunter für Google ein Hit</strong></h4>
<p><strong>Möglicherweise existiert eine relativ gut verlinkte Seite über den Club im Netz, die allerdings keine aktuellen News mehr bringt. Die wäre dann für all diejenigen nutzlos, die sich erst für den Club interessieren, seit Bill Gates ihn übernommen hat; wer vor zwei Jahren Trainer des Teams gewesen ist, ist für solche Leute dann nur am Rande bedeutend.</strong></p>
<table class="design mag" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="first">Google hat für solche Fälle, in denen aktuelle Geschehnisse für ein plötzliches Interesse an einem Thema sorgen, eine  formelhafte Handlungsanweisung für die Suchrobots entwickelt, die Webseiten-Inhalte aufspüren und bewerten. Webseiten mit aktuellen Inhalten zu gerade heiß diskutierten Themen landen durch sie weit oben in der Ergebnisliste bei relevanten Suchanfragen.</td>
<td>Wer — um zum fiktiven Beispiel zurückzukehren — nun etwa Aktuelles zu „Dallas Soccer“ auf seiner Webseite schreibt, kann auch mit einer schlecht verlinkten Seite ganz oben in der Ergebnisliste landen. Nochmals, um Missverständnissen vorzubeugen: Das mit Bill Gates und „Dallas Soccer“, das WAR EIN FIKTIVES BEISPIEL.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4><strong>Digg und Yigg</strong></h4>
<p><strong>Was klingt, wie zwei Freunde aus einer US-amerikanischen Soap-Opera, das sind in Wahrheit bekannte Social-Bookmarking-Dienste; das bedeutet: Sie und alle anderen, die mit ihren Webseiten im Netz der Netze etwas zu bieten haben, können hier Nachrichten schreiben, veröffentlichen, von den <a href="http://www.Digg.com" rel="nofollow" >Digg</a>- und <a href="http://www.Yigg.de" rel="nofollow" >Yigg</a>-Nutzern bewerten lassen (und von deren existieren eine ganze Menge) und natürlich auf die eigene Webseite verlinken. </strong></p>
<table class="design mag" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="first">Sollten Sie also [wir kommen wieder zu Bill ;-)] nach Bill Gates spektakulärem (und immer noch fiktivem) Engagement im US-amerikanischen Fußball einen kleinen Artikel zum Thema bei Digg oder Yigg veröffentlichen, machen Sie damit nicht allein Internetnutzer auf Ihren Inhalt aufmerksam. Auch die Google-Suchrobots registrieren Sie dort und sorgen wiederum dafür, dass Sie bei Google weiter nach Vorne kommen, was Ihrer Webseite wiederum neue Besucher bringt, was wiederum den Erfolg Ihres Webprojekts steigert.</td>
<td>Denken Sie immer daran: Je mehr Besucher Ihre Seite bekommt, desto eher profitieren Sie, wenn Sie beispielsweise nach Werbekunden oder Partnern aus Partnerprogrammen schielen, also nach Menschen, die Ihnen Geld zahlen, falls potenzielle Kunden auf Ihrer Seite sich beispielsweise dazu hinreißen lassen, durch Klicken auf die Werbung die Seite des Anbieters anzusteuern. Und Sie profitieren durch hohe Besucherzahlen natürlich auch, wenn Sie selbst etwas verkaufen möchten.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4><strong>Auf der Suche nach neuen Suchtrends</strong></h4>
<p>Internet Marketing Experten können so etwas wie Query deserves freshness für ihre Kunden nutzen. Sie spüren aktuelle Suchtrends auf und kreieren ihren Kunden dazu passende Inhalte, die die Suchtrends bedienen und dabei weit vorne bei Google auftauchen. So können auch Seiten, deren Verlinkung noch eher schwach ist, ganz schell und kurzfristig sehr viel Besuch aus dem Netz bekommen. Um noch ein konkretes Beispiel zu bringen, bei welchem Thema man den neuen Bewertungsmechanismus von Google nutzen könnte: Sie kennen DSDS? Deutschland sucht den Superstar? Hier werden immer wieder Helden gekürt, die plötzlich viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Wer nach dem Finale Inhalte über Thomas Godoj auf seiner Webseite hatte, dem schenkte Google eine Weile lang ganz besonders liebevolle Aufmerksamkeit ;-).</p>
<p><strong>Gern gesehene, weiterführende Quellen</strong>:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.blogstorm.co.uk/using-google-query-deserves-freshness-model/" rel="nofollow" >How to use the Google “Query Deserves Freshness” or QDF model to your advantage</a></li>
<li><a href="http://www.lorm.de/2008/01/07/wie-viel-traffic-bringen-yigg-webnews-co/ " rel="nofollow" >Wie viel Traffic bringen Yigg, Webnews &amp; Co?</a></li>
<li><a href="http://www.smashingmagazine.com/2007/05/28/golden-rules-of-linkbaiting-principles-strategies-and-effective-rules/" rel="nofollow" >Golden Rules of Linkbaiting</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Zahlungsmittel ist kaufentscheidend</title>
		<link>http://www.platinpower.com/weblog/marketing/das-zahlungsmittel-ist-kaufentscheidend/</link>
		<comments>http://www.platinpower.com/weblog/marketing/das-zahlungsmittel-ist-kaufentscheidend/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 21:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrick Beck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[kreditkarte]]></category>
		<category><![CDATA[lastschrift]]></category>
		<category><![CDATA[rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[vorkasse]]></category>
		<category><![CDATA[zahlungsmittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.platinpower.com/?p=150</guid>
		<description><![CDATA[Kunden zahlen am liebsten nach dem Kauf, also, wenn sie die bestellte Ware bereits erhalten haben. Wird Ware dagegen nur gegen Vorkasse und dann ohne Rabatte geliefert, so brechen 79% aller potenziellen Kunden eines Onlineshops die Bestellung ab. Herausgefunden wurde das im Rahmen einer zwischen März und Mai 2008 von einem Ableger der Universität Regensburg und einem E-Commerce-Konsortium durchgeführten Befragung. Die Wahl der richtigen Zahlungsmöglichkeiten kann also für den Erfolg oder Misserfolg eines Onlineshops ausschlaggebend sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine wichtige Frage bei der Auswahl von Onlineshops: </strong></p>
<h2>Wie kann ich zahlen?</h2>
<p><strong>Kunden zahlen am liebsten nach dem Kauf, also, wenn sie die bestellte Ware bereits erhalten haben. Wird Ware dagegen nur gegen Vorkasse und dann ohne Rabatte geliefert, so brechen 79% aller potenziellen Kunden eines Onlineshops die Bestellung ab. Herausgefunden wurde das im Rahmen einer zwischen März und Mai 2008 von einem Ableger der <a href="http://ibi.de/" rel="nofollow"  target="_blank">Universität Regensburg</a> und einem E-Commerce-Konsortium durchgeführten Befragung. Die Wahl der richtigen Zahlungsmöglichkeiten kann also für den Erfolg oder Misserfolg eines Onlineshops ausschlaggebend sein. </strong></p>
<table class="design mag" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="first"><img class="alignnone size-full wp-image-151" title="Das Zahlungsmittel ist kaufendscheiden" src="http://www.platinpower.com/wp-content/uploads/zahlungsmittel.jpg" alt="" width="315" height="385" /><br />
<small>Lastschrift und Kreditkarte sind gemeinsame Gewinner.</small></p>
<p>An der Befragung zum Thema „Kauferfahrungen im Internet“ nahmen insgesamt 1400 Menschen teil. Ein wichtiges Ergebnis: Die Zahlungsmethode „<strong>Vorkasse</strong>“ ist in den meisten Fällen extrem unbeliebt.</td>
<td>Sie mag dem Besitzer des Onlineshops größtmögliche Sicherheit geben, da er seine Ware ja erst verschickt, wenn er das Geld dafür kassiert hat. Andererseits gibt es kaum etwas, das potenzielle Kunden mehr abschreckt. Insbesondere bei teureren Produkten lehnen die Konsumenten im Internet diese Zahlungsmethode ab; 88% der Befragten würden beispielsweise keinen Laptop kaufen, falls sie das Geld dafür vorab bezahlen müssten. Über die Hälfte aller Teilnehmer an der Studie würde gar in dem Fall auf den Kauf verzichten, wenn sie nicht anderswo ein vergleichbares Produkt ohne Vorkasse bekommt. Daher sollte sich jeder Onlineshop-Besitzer sehr gut überlegen, ob er allein Vorkasse als Zahlungsmöglichkeit anbietet. Die Attraktivität der Möglichkeit „Vorkasse“ für den potenziellen Kunden kann allerdings durch spezielle Rabatte gesteigert werden, die der Shopbesitzer vorab zahlenden Kunden gewährt. Ein dreiprozentiger Rabatt beim Kauf mit Vorkasse — so die Studie — bringt immerhin 22% der befragten Studienteilnehmer dazu, sich für diese Zahlungsform zu entscheiden. Interessanterweise scheint auch die Online-Auktionsbörse eBay das Ergebnis der Studie auf den Kopf zu stellen. Während die Befragten einer Vorkasse-Zahlung bei Onlineshops — wie bereits erwähnt — eher skeptisch gegenüberstehen, bezahlten 82% von ihnen schon einmal bei eBay ersteigerte Waren vorab. Die Risikobereitschaft scheint hier also deutlich höher zu liegen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Zahlung bei Rechnungserhalt ist Trumpf</h3>
<p><strong>Viel beliebter ist bei Kunden im Allgemeinen jedoch — betrachtet man das Kaufverhalten in Onlineshops — die Zahlung, bei der die Ware mitsamt Rechnung ausgeliefert und erst hinterher bezahlt wird.</strong></p>
<table class="design mag" border="0">
<tbody>
<tr>
<td class="first">Die durchschnittliche Abbruchquote bei der Onlinebestellung wird bei dieser Zahlungsmethode um 80% reduziert. Allerdings trägt der Shopbesitzer hierbei auch das größte Risiko, Ware zu liefern und anschließend lange auf sein Geld warten zu müssen. Sicherer sind für ihn die Zahlungsmethoden <strong>Lastschrift</strong> und <strong>Kreditkarte</strong>:</td>
<td>Hier reduzierte sich die Zahl der abgebrochenen Bestellungen immerhin noch um 60%. Noch eher selten werden Zahlungssysteme wie Paypal und Click&amp;Buy genutzt. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
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